
Psychische Gesundheit

Stärken Sie Wissen, Versorgung und Bewusstsein rund um das Thema psychische Gesundheit
Unser spezialisiertes Team begleitet private und öffentliche Akteure im Gesundheitswesen bei der Entwicklung nachhaltiger Lösungsansätze durch Forschung und Innovation, um die psychische Gesundheit zu fördern und die Patientenreise zu verbessern. Insbesondere mit Blick auf den aktuellen Anstieg psychischer Erkrankungen und die zunehmende Belastung der Gesundheitssysteme gewinnt die Optimierung der Versorgungspfade an Bedeutung.
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Herausforderungen im Zusammenhang mit der psychischen Gesundheit
Das Thema psychische Gesundheit wurde im Gesundheitssystem lange Zeit vernachlässigt und in der Gesellschaft stigmatisiert. Seit einigen Jahren – und insbesondere seit der COVID-19-Pandemie – wächst jedoch das Bewusstsein sowohl auf institutioneller als auch auf gesellschaftlicher Ebene.
Über psychische Erkrankungen hinaus, die in spezifischen Versorgungspfaden behandelt werden, umfasst die Definition der psychischen Gesundheit aus Sicht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) auch reaktive psychische Belastungen (vorübergehende Angst- und Depressionssymptome), die zunehmend größere Teile der Bevölkerung betreffen. Laut WHO ist jeder Vierte im Laufe seines Lebens davon betroffen.
Auch wenn sie oft „unsichtbar“ erscheinen, haben psychische Erkrankungen spürbare Folgen: eine Verschlechterung der Lebensqualität, soziale Ausgrenzung, Fehlzeiten, Produktivitätsverluste oder zusätzliche Kosten für die Gesundheitssysteme.
Obwohl der psychischen Gesundheit mittlerweile mehr Bedeutung beigemessen wird, bestehen weiterhin große Ungleichheiten beim Zugang zu Prävention, Früherkennung, Versorgung und langfristiger Begleitung. Die Versorgungspfade sind häufig fragmentiert, die Wartezeiten für einen Termin bei Fachärzten lang, und Unterstützungsangebote sind nach wie vor oft auf Notfälle oder klinische Krankenhausmodelle ausgerichtet, die nicht für alle Situationen geeignet sind.
Deshalb ist gemeinsames Handeln unverzichtbar: Prävention und Aufklärung stärken, Versorgungspfade besser strukturieren, innovative Lösungsansätze entwickeln, die Forschung intensivieren und die psychische Gesundheit vollständig in die öffentliche Gesundheitspolitik integrieren.
Vor diesem Hintergrund ergeben sich zahlreiche Herausforderungen sowohl für öffentliche Akteure (Forschungszentren, Krankenhäuser, Kommunen …) als auch für private Akteure (Industrie, Start-ups, E-Health-Unternehmen, Verbände, Versicherer …), darunter:
Für Pharmaunternehmen, die in die Erforschung psychiatrischer Erkrankungen investieren (z. B. Depression, Schizophrenie, bipolare Störungen), besteht eine zentrale Herausforderung darin, ihren Platz in Versorgungspfaden zu finden, die wenig strukturiert und stark fragmentiert sind. Die Behandlung der verschiedenen psychischen Erkrankungen kann sich je nach Region, involvierten Fachärzten und dem Schweregrad der Störung stark unterschieden. Dies erschwert die Bewertung der Therapien im Versorgungsalltag, ihre Akzeptanz durch Ärzte, die Therapietreue der Patienten und den sachgerechten Einsatz der Behandlungen.
Um Versorgungspfade zu optimieren, sind nötig: frühzeitige Erkennung, Vermeidung von Versorgungslücken, bessere Identifizierung von Patienten sowie die volle Nutzung therapeutischer Innovationen. Unternehmen spielen hierbei eine Schlüsselrolle, indem sie die Koordination von Akteuren vor Ort unterstützen (Psychiater, mobile Teams, Einrichtungen, Verbände), digitale Lösungen wie Telemonitoring oder Patientenschulungen entwickeln und regionale Versorgungsmodelle mitgestalten können.
Wie lassen sich Medikamente im Bereich psychische Gesundheit in einem oft wenig strukturierten Versorgungspfad wirksam positionieren? Welche Initiativen sind notwendig, um die Strukturierung psychiatrischer Versorgungsnetze auf regionaler Ebene – vom Diagnoseprozess bis zur Behandlung – zu unterstützen? Wie können Patienten mit psychischen Erkrankungen sowie die Verschreiber besser begleitet werden, um die Therapietreue zu fördern? Welche erfolgreichen Beispiele für Kooperationen zwischen Industrie und Versorgungseinrichtungen gibt es?
Chronische oder schwere Krankheiten wie Diabetes, Krebs, Adipositas oder Herzinsuffizienz wirken sich weit über die rein physiologische Ebene hinaus aus. Reaktive psychische Belastungen (emotionale Störungen, chronischer Stress, mentale Erschöpfung, Einsamkeit) begleiten häufig die Krankheit und beeinträchtigen die psychische Gesundheit der Patienten. Dennoch wird dieser Aspekt in den meisten Versorgungspfaden zu wenig berücksichtigt.
Für die Industrie bietet die Integration der psychischen Gesundheit in Versorgungspfade die Möglichkeit, Innovationen wirksam einzusetzen, die Patientenerfahrung zu verbessern und den wachsenden Anforderungen an die Lebensqualität gerecht zu werden. Dafür müssen Barrieren zwischen psychischer und physischer Gesundheit abgebaut, Früherkennung gestärkt, koordinierte digitale Lösungen genutzt und branchenübergreifende Ansätze entwickelt werden. Ebenso wichtig ist die bessere Anerkennung und Unterstützung von Angehörigen, deren psychische Belastung bislang oft nicht berücksichtigt wird.
Wie lässt sich ein wirklich integrierter Versorgungspfad gestalten, der sowohl die körperliche als auch die psychische Dimension berücksichtigt? Wie können pflegende Angehörige psychologisch besser unterstützt werden? Welche Partnerschaften sollten entwickelt werden, um eine kombinierte Betreuung von körperlicher und psychischer Gesundheit rund um die Produkte anzubieten? Welchen Stellenwert sollte die Lebensqualität – insbesondere die psychische Gesundheit – in klinischen Studien und in Gesprächen mit Kostenträgern einnehmen?
Die Forschung im Bereich der psychischen Gesundheit wird nach wie vor zu wenig gefördert, obwohl der Bedarf enorm ist. Psychische Erkrankungen haben vielfältige Ursachen – genetische, umweltbedingte und neurobiologische Faktoren. Hinzu kommen fehlende zuverlässige Biomarker und schwer übertragbare präklinische Modelle, was die Entwicklung neuer Therapien deutlich erschwert. In den letzten Jahrzehnten sind nur wenige neue Medikamentenklassen entstanden, insbesondere bei Krankheitsbildern wie therapieresistenter Depression oder Schizophrenie.
Parallel dazu entwickeln sich nicht-medikamentöse und technologische Ansätze rasant: digitale Therapien, KI-gestützte Frühdiagnostik, Wearables, Virtual Reality, Telemonitoring. Diese erweitern die Versorgungspfade, unterstützen klinische Studien und verbessern die Therapietreue. MedTech- und FemTech-Start-ups investieren stark in diesen Bereich, sehen sich jedoch mit regulatorischen Hürden, fehlenden Real-World-Daten und mangelnden wissenschaftlichen Nachweisen konfrontiert.
Interdisziplinäre Zusammenarbeit nimmt daher eine entscheidende Rolle ein: Forscher, Kliniker, Ingenieure, Designer und Patienten müssen gemeinsam integrierte Lösungskonzepte entwickeln. Wichtig ist zudem die Förderung von Pilotprojekten, Modellen, die Therapien und Services kombinieren, sowie die Bereitstellung geeigneter Finanzierungsinstrumente.
Was sind die aktuellen Forschungsprioritäten im Bereich der psychischen Gesundheit? Wie lassen sich F&E-Projekte in einem Umfeld mit hohem Risiko und unsicherem ROI finanzieren? Welche Partnerschaften können Pharmaunternehmen mit öffentlichen oder klinischen Forschungseinrichtungen eingehen, um Therapien für psychische Erkrankungen besser zu entwickeln und zu bewerten? Wie können klinische Studienmethoden weiterentwickelt werden, um den tatsächlichen Einfluss von klinischen und digitalen Behandlungen auf die psychische Gesundheit besser zu erfassen?
Psychische Gesundheit ist weltweit, und insbesondere in Europa und den meisten Industrieländern, zu einer politischen Priorität geworden. Dennoch sieht die Umsetzung konkreter Maßnahmen je nach Land und Region sehr unterschiedlich aus. Initiativen in Frankreich (Grande Cause Nationale 2025), Großbritannien (NHS-Plan für psychische Gesundheit), Australien (Erweiterung von Headspace) oder Neuseeland (unabhängige Kommission) zeigen die Bereitschaft, den Zugang zu psychiatrischer Versorgung zu strukturieren. Trotzdem ist das Angebot fragmentiert, es herrscht ein Mangel an Fachpersonal, und Wartezeiten können bis zu 18 Monate betragen. Die COVID-19-Krise hat die bestehenden Defizite zusätzlich offengelegt.
Daher ist es notwendig, die Versorgungspfade auf Länderebene mit klaren Indikatoren (z. B. Zugang zur Versorgung, Suizidprävention, Lebensqualität) zu steuern, lokale Partnerschaften zwischen Institutionen, Fachkräften und Zivilgesellschaft zu stärken, sowie gezielte Maßnahmen gegen Stigmatisierung umzusetzen.
Welche Formen kann die Zusammenarbeit zwischen öffentlichen und privaten Akteuren im Bereich der psychischen Gesundheit annehmen? Welche Hebel gibt es, um die regionale Versorgungsstruktur zu verbessern und die Wartezeiten für den Zugang zu psychologischer und psychiatrischer Betreuung zu verkürzen? Welche Zielgruppen und Formate sollten für Aufklärungskampagnen zur psychischen Gesundheit priorisiert werden?
Wie wir Sie bei Ihren Projekten zur psychischen Gesundheit begleiten
Seit mehr als 15 Jahren haben wir bei Alcimed eine umfassende Expertise rund um die Herausforderungen und Akteure im Bereich der psychischen Gesundheit aufgebaut – durch zahlreiche Projekte zu Marktanalysen, Mappings potenzieller Kooperationspartner und zur Optimierung der Patientenversorgung.
Dank unserer fundierten Kenntnis der Märkte und ihrer Akteure sind wir in der Lage, die spezifischen Fragestellungen unserer Kunden schnell zu bearbeiten. Wir durften bereits
- nationale und europäische Institutionen und Forschungszentren,
- öffentliche Gesundheitseinrichtungen in Frankreich und Europa,
- europäische und nordamerikanische Biopharma- und Pharmaunternehmen, Biotech-Firmen und Fachverbände
bei ihren Projekten im Bereich der psychischen Gesundheit begleiten.
Unsere Projekte decken vielfältige Themen ab: Finanzierung, Positionierungsstrategien, Marktzugang, Verstehen von Krankheitsbildern und deren Versorgung, Optimierung von Versorgungspfaden in Zusammenarbeit mit öffentlichen und privaten Akteuren – und vieles mehr.
Wir begleiten Sie dabei, die richtigen Partner, Akteure und Lösungsansätze für Ihre Projekte im Bereich der psychischen Gesundheit zu finden.
Beispiele für Projekte zur psychischen Gesundheit, die wir für unsere Kunden durchgeführt haben
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Verbesserung der emotionalen Reise von Patienten mit seltenen Krankheiten
Ein führendes Pharmaunternehmen wollte die Versorgung von Patienten mit einer seltenen Krankheit verbessern. Ziel war es, ein Dienstleistungsangebot zu entwickeln, welches das Wohlbefinden und die Lebensqualität der Betroffenen während des gesamten Patientenpfads (von der Diagnose bis zur Palliativversorgung) verbessern sollte.
Dazu befragten wir Patienten, Patientenbetreuer und -verbände in allen Projektländern, um ihren Gefühlszustand zu erfassen und die Hebel zu identifizieren, mit denen durch die Entwicklung von entsprechenden Dienstleistungen das Wohlbefinden und die Lebensqualität der Patienten verbessert werden könnten.
Anschließend testete unser Team diese Dienstleistungsangebote mit Gesundheitsfachkräften und organisierte einen Workshop, um gemeinsam mit den Medical und Marketing Teams unseres Kunden eine Strategie zur Entwicklung dieser Angebote zu erstellen.
Einige der Dienste wurden schließlich als Pilotprojekte in ausgewählten Ländern eingeführt und im Anschluss auf andere Länder ausgeweitet, um die emotionale Patientenreise zu verbessern und unseren Kunden als wichtigen Akteur im Bereich der öffentlichen Gesundheit zu positionieren.
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Unterstützung eines Pharmaunternehmens beim Verständnis der Bedeutung der Lebensqualität in der Onkologie
Einer unserer Kunden, ein führender Akteur in der Onkologie, wollte das Konzept der Lebensqualität (QoL) in der Onkologie besser verstehen und prüfen, ob sich daraus eine innovative Marketingbotschaft in Deutschland entwickeln lässt – insbesondere im Bereich Immunonkologie.
Dafür führten wir eine Reihe von Interviews mit Onkologen in Deutschland durch, um die unterschiedlichen Definitionen von QoL unter Fachärzten zu verstehen, herauszufinden, ob und wie QoL die therapeutischen Entscheidungen beeinflusst, und ob sich Unterschiede je nach Patientenzustand zeigen. Diese ersten Erkenntnisse wurden anschließend in einem Expertengremium weiter vertieft und validiert.
Das Projekt erlaubte es unserem Kunden, die verschiedenen Wahrnehmungen des QoL-Konzepts in der Onkologie sowie ihres Einflusses auf Therapieentscheidungen besser zu verstehen. Dadurch konnte er die notwendigen Anpassungen vornehmen, um dieses Konzept wirksam in seine Marketingbotschaften zu integrieren.
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Entwicklung von Maßnahmen zur Förderung der psychischen Gesundheit von Frauen für ein Kosmetikunternehmen
Wir haben ein Kosmetikunternehmen bei der Entwicklung seiner Initiativen im Bereich der psychischen Gesundheit von Frauen unterstützt – mit besonderem Fokus auf Angststörungen und Depressionen.
Zunächst analysierten wir zentrale Daten zu Angst und Depression, betrachteten deren Entwicklung, wechselseitige Zusammenhänge und Prävalenz bei Frauen. Anschließend identifizierten und priorisierten wir geeignete Instrumente und Fragebögen zur Erfassung von Angst und Depression, um diejenigen auszuwählen, die für den Kontext unseres Kunden am besten geeignet waren. Schließlich führten wir Gespräche mit relevanten Partnerorganisationen, um ihre Aktivitäten zu analysieren und zu prüfen, ob diese das Engagement unseres Kunden sinnvoll ergänzen könnten.
Dank dieses Projekts konnte unser Kunde den hohen Bedarf an Unterstützung und Aufklärung im Bereich der psychischen Gesundheit von Frauen bestätigen, passende Erhebungsinstrumente auswählen und eine solide Partnerschaft eingehen, um sich in diesem Bereich zu engagieren.
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Entwicklung einer Innovations-Roadmap für eine wissenschaftliche Stiftung für psychische Erkrankungen in Frankreich
Wir begleiteten die Stiftung FondaMental, die sich der Forschung zu psychischen Erkrankungen widmet, bei der Analyse der psychiatrischen Versorgung in Frankreich sowie der Identifizierung von Hürden für Innovation in diesem Bereich.
Zunächst führten wir eine qualitative und quantitative Analyse durch, gestützt auf eine umfassende Literaturrecherche (Epidemiologie, klinische Studien, Forschungsfinanzierungen, Patentanmeldungen usw.). Diese Daten wurden mit anderen therapeutischen Bereichen wie Onkologie, Ophthalmologie oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen verglichen, um Unterschiede in Bezug auf Ressourcen, Finanzierung und wissenschaftliche Publikationen aufzuzeigen.
Auf Grundlage dieser Analyse entwickelten wir gemeinsam mit der Stiftung eine strategische Roadmap, um die zentralen Innovationshindernisse in diesem Bereich zu überwinden.
So konnte der Kunde die drei größten Innovationshemmnisse in der psychiatrischen Versorgung in Frankreich identifizieren und für jedes konkrete Handlungshebel definieren – mit dem Ziel, das Innovationsökosystem in diesem Bereich nachhaltig zu stärken.
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Weiterführende Informationen
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Alcimed wurde 1993 gegründet und ist ein Beratungsunternehmen für Innovation und die Erschließung neuer Märkte, das sich auf innovative Sektoren spezialisiert hat: Life Sciences (Gesundheitswesen, Biotechnologie, Agrarwirtschaft und Ernährungswirtschaft), Energie, Umwelt, Mobilität, Chemie, Werkstoffe, Kosmetik, Luft- und Raumfahrt und Verteidigung.
Unsere Berufung? Wir begleiten private und öffentliche Entscheidungsträger bei der Erkundung und Entwicklung ihrer unerforschten Gebiete: neue Technologien, neue Angebote, neue geografische Räume, Zukunftsperspektiven und neue Innovationswege.
Unser Team besteht aus 220 hochqualifizierten, multikulturellen und leidenschaftlichen Entdeckern, die in acht Büros weltweit (in Deutschland, Europa, Singapur und den Vereinigten Staaten) tätig sind und eine duale Expertise aus Wissenschaft/Technologie und Wirtschaft mitbringen.
Unser Traum? Ein Team von 1.000 Entdeckern aufzubauen, um gemeinsam mit unseren Kunden die Welt von morgen zu gestalten.
Die WHO beschreibt die psychische Gesundheit als „einen Zustand des Wohlbefindens, der es jedem ermöglicht, sein Potenzial auszuschöpfen, mit den normalen Belastungen des Lebens umzugehen, erfolgreich und produktiv zu arbeiten und einen Beitrag zur Gemeinschaft zu leisten. Psychische Gesundheit ist ein grundlegendes Menschenrecht.“
- Positive psychische Gesundheit (allgemeines Wohlbefinden, persönliche Entfaltung, soziale Leistungsfähigkeit).
- Reaktive psychische Belastung (temporäre Angst- oder Depressionssymptome bei schwierigen Lebensereignissen).
- Psychiatrische Erkrankungen (ernsthafte, diagnostizierte Störungen, die eine spezifische Versorgung erfordern).
- Lebensumfeld und sozioökonomische Bedingungen (z. B. Armut, Arbeitslosigkeit).
- Persönliche und Beziehungsgeschichte (z. B. Traumata, Diskriminierung, Gewalt).
- Allgemeiner Gesundheitszustand (z. B. chronische Erkrankungen, Schmerzen, Schlafmangel).
- Biologische und genetische Faktoren (z. B. Autismus, Bipolarität).


